Service  

Meinungen unserer BFDler

Jedes Jahr leisten rund 12 Frauen und Männer im Alter von 17 bis 66 Jahren im Caritas-Zentrum St. Vinzenz ein Freiwilliges Jahr. Sie unterstüzen die Betreuer im Wohnheim für geistig behinderte Kinder und Jugendliche, in der Heilpädagogischen Tagesstätte, im Bereich der Offenen Behindertenarbeit oder helfen den Hausmeistern.

Interview 1

Einer von ihnen ist Henry Klak. Er ist 66 Jahre und seit 2012 BFDler im Haus.

Hier gehts zum Interview...

 

Interview 2

Ein weiteres Interview können Sie hier nachlesen. Wir haben kurze Zeit nach Beginn ihrer Dienstzeit in unserer Einrichtung eine kleine Umfrage unter den BFDlern gestartet.

Auf die Frage, weshalb sie sich für einen Freiwilligendienst entschieden haben, wurden viele verschiedene Gründe genannt. Lesen Sie an dieser Stelle eine Auswahl von Antwortzitaten nach:

  • …weil ich ein neues Berufsfeld kennenlernen möchte.
  • ... es ist eine gute Möglichkeit sein erstes Geld zu verdienen, in die Arbeitswelt reinzuschnuppern und auf das Studium zu sparen.
  • …weil ich anderen Menschen helfen möchte.
  • Ich möchte mich sozial engagieren, außerdem möchte ich Praxiserfahrungen im Umgang mit Kindern erlangen, da ich „Bildung und Erziehung in Kindheit und Jugend“ studieren möchte.
  • …weil ich mich beruflich neu orientieren möchte.
  • …weil ich andere Menschen darauf aufmerksam machen möchte, dass ohne Freiwilligendienste und andere soziale Dienste vieles gar nicht ermöglich werden kann und dass solchen Arbeiten für mich notwendig für die Gesellschaft sind.
  • Zum einen war ich für die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu spät dran, zum anderen wollte ich die Zeit bis zu meiner Ausbildung überbrücken. Ich wollte unbedingt hier her und Dank des BFD habe ich schon mal den Fuß in der Tür und kann das Jahr über Erfahrungen sammeln, die mir in meiner Ausbildung weiterhelfen werden.


Desweiteren haben wir unsere BFDler gefragt, welche Tätigkeiten ihnen hier am besten gefallen:

  • ...basteln mit den Kindern
  • ...malen und spielen mit den Kindern
  • ...eigene Ideen einbringen und verwirklichen
  • Der Umgang mit den Kindern ist hier sehr liebevll und macht Spaß. Außerdem ist es schön Kinder so weit zu fördern wie sie es brauchen und ihnen bei ihrer Entwicklung zuzusehen. Noch dazu kann man hier seiner Kreativität, z. B. bei neuen Spielen und Aktionen im Unterricht freien Lauf lassen.
  • ... den Hausmeistern helfen


Und auf die Frage, was sich die BFDler von ihrer Zeit hier versprechen, kamen folgende Antworten:

  • ...Erfahrung im Erziehungs- und pädagogischen Bereich sammeln
  • ...nette Leute kennenlernen
  • ...mir über mein spätes Berufsleben klar werden
  • ...auch zu wissen, was ich danach machen kann
  • ...neue Erfahrungen machen und sammeln
  • Ich möchte, dass sich nicht nur nur die Kinder weiterentwicklen und von mir lernen, sondern dass auch ich von den Kindern lerne.
  • ...Praxiserfahrung
  • ...sicherer Umgang mit Kindern
  • ...für meine zukünftige Ausbildung wichtige Handgriffe erlernen

 

Vielen Dank fürs mitmachen an Ilona, Bianca, Vanessa, Nina und Benedikt! 

 

Interview 3

Am 10. Februar 2012 wurde auf dem Regionalsender IN-TV ein Bericht zum Thema Bundesfreiwilligendienst gesendet. Für diesen Beitrag wurde im Caritas-Zentrum ein Interview aufgenommen um den Alltag eines BFDler mitzuerleben.

Das Interview können Sie sich hier anschauen. 










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