Aktuelles  

Beiträge zum Thema "Inklusion"

Inhaltsverzeichnis:

 

Pfingstferien 2015

Ab heute, den 26. Mai ist es wieder soweit. Bis zum 05. Juni gibt es in der Ferienfreizeit erneut viel Spannendes zu erleben. Das Programm reicht vom beliebten Ausflug zur Audi Werksfeuerfwehr, bis hin zu einem Museumbesuch. Auch im St. Vinzenz selbst sind einige Aktivitäten geplant. 

Osterferien 2015

 

Vom 30. März bis 10. April gab es wieder die Ferienfreizeit im St. Vinzenz für Kinder mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 5 bis 12 Jahren. 

Kinder, wie auch die Betreuer, haben diese fröhliche und erlebnisreiche Zeit sehr genossen.Es fanden Auslüge, unter Anderem, zum FC Ingolstadt, Wölpi Land, Audi Feuerwehr etc. statt

Auch wenn mal keine Ausflüge stattfanden, gibt es im St. Vinzenz viele Möglichkeiten (eigenes Schwimmbad, großer Spielplatz, Turnhalle, uvm.) sich die Zeit verspielt zu vertreiben. 

      Schanzi in Gruppe    Woelpi Land

 

 

 

 

 

Gottesdienst für und mit Menschen mit Behinderung
in Eichstätt


Die OBAs des Landkreises Eichstätt gestalteten am Sonntag, den 6. April den Sonntagsgottesdienst der Pfarrei St. Johannes. Die Veeh-Harfengruppe übernahm hierbei, zusammen mit der Orgel, die musikalische Gestaltung. Herr Pfarrer Kiermaier sowie Caritasdirektor Herr Franz Mattes zelebrierten gemeinsam den Gottesdienst.
Anschließend gab es für alle die Möglichkeit, zum gemütlichen Beisammen sein in Hirrschenwirt, was von über 60 Gottesdienstbesuchern genutzt wurde.


 

Inklusion für Förderschulen


Der Caritasverband begrüßt die Entscheidung, dass sich Förderschulen nun auch zu einer inklusiven Schulform weiterentwickeln dürfen.
Den vollständigen Presseartikel aus der Kirchenzeitung vom 28.07.2013 können Sie hier nachlesen.

 

OBAs veranstalten Pfarrmesse in Eichstätt

 

Inklusiver Gottesdienst 

Der Gottesdienst im Eichstätter Dom wurde vergangenen Sonntag von den OBAs im Landkreis Eichstätt gestaltet. Die Messe wurde zelebriert von Dompfarrer Josef Blomenhofer sowie Caritasdirektor Franz Mattes.
Die Veeh-Harfen-Gruppe sorgte für den musikalischen Rahmen und erfreuten die Gläubigen, in dem gut gefüllten Dom, mit ihrer Musik. Ihr musikalischer Einsatz wurde mit einem kräftigen Applaus der Gottesdienstbesucher belohnt. Im Rahmen der Messfeier fand auch der Austausch der gestalteten Stühle von der OBA und den Ministranten Hl. Familie statt. Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit zum gegenseitigen kennenlernen und zum Austausch im nahe gelegenen Gasthof Trompete.



Feierliche Ausstellungseröffnung "Alles inklusive - Gott und die Welt "


Eine Frau steht vor einem gebastelten Plakat mit dem Vinzenz-Männlein darauf.

In den vergangenen Wochen waren Künstler mit und ohne Behinderung aktiv und stellten gemeinsam die verschiedensten Kunstwerke her.
Die Ergebnisse ihrer Arbeiten wurden vergangene Woche in Eichstätt der Öffentlichkeit präsentiert.
Prominente Personen wie Bischof Gregor Maria Hanke, Universitätspräsident Herr Schenk, Oberbürgermeister Andreas Steppberger usw. eröffneten die Ausstellung und richteten Grußworte an alle anwesenden Gäste.
Für das Caritas-Zentrum St. Vinzenz erklärte Frau Katrin Kern die künstlerischen Beiträge der Offenen Hilfen. Die Veeh-Harfen-Gruppe trug zur musikalischen Gestaltung bei.


 

 

Ein Platz in der Kirche - alles inklusive?


2 Betreuerinnen und ein Kind stehen neben einem Holzstuhl,

Stuhlprojekt - Menschen mit und ohne Behinderung schaffen füreinander einen Platz.
Als Zeichen hierfür werden von Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Behindertenverbänden aber auch von Pfarrgemeinden, Vereinen und Jugendorganisationen einfache Holzstühle gestaltet. Bevor die Stühle dann untereinander ausgetauscht werden, finden sie Platz in einer Kunstausstellung in der Johanneskirche in Eichstätt.
Die Schule des Caritas-Zentrums St. Vinzenz sowie die Offene Behindertenarbeit (OBA) beteiligten sich am Stuhlprojekt und haben am 4. November im Rahmen eines Festgottesdienstes „ihre Stühle“ entgegen genommen. Beim anschließenden Empfang übernahm die Veeh-Harfen-Gruppe „Trotzdem“ die musikalische Gestaltung. Neun „OBA-Musiker“ zeigten ihr Können und beeindruckten alle anwesenden Gäste. Organisiert wird das Projekt vom Behindertenpastoral der Diözese Eichstätt.

Die Veeh-Harfen Spieler in einem baroken Saal.


Inklusionspreis 2012

 

Das Gebäude in der Westlichen Ringstraße

Den Inklusionspreis 2012 des Bezirks Oberbayern hat das Caritas-Zentrum St. Vinzenz Ingolstadt gewonnen. Eine Jury wählte das Projekt "Sozial-integrativer Gemeinschaftsraum Westliche Ringstraße" neben einer anderen Initiative in Oberbayern unter knapp 30 Bewerbern für den erstmals ausgeschriebenen Preis aus. Dieser hatte dieses Jahr "Wohnen: Leben im Viertel - Leben in der Region" als Thema. „Mit diesem Projekt hat der Caritasverband Eichstätt gezeigt, dass er einen ernst zu nehmenden Beitrag auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft leisten will", schreibt Bezirkstagspräsident Josef Mederer an Markus Pflüger, Leiter von St. Vinzenz.

Die vollständigen Pressemitteilung finden Sie auf den Seiten des Caritasverbandes Eichstätt e.V.

Text: Peter Esser

 

Mehr Barrierefreiheit in der Saturnarena


Frau Schauer, Herr Lazerus und Herr Stippel vor den neuen Sanitär-Anlagen in der Saturn-Arena

Der ERC Ingolstadt ist einer der wenigen Vereine in der DEL (Deutschen Eishockey Liga) die im Fanprojekt eine Behindertenbeauftragte haben. Sabine Schauer unterstützt in dieser Funktion die Gruppe "Pantherfans mit Handicap“. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit erhöhtem Assistenzbedarf eine soweit als mögliche normale Teilhabe an den Spielen zu ermöglichen.
Das neueste Projekt der Gruppe ist die Barrierefreiheit der Saturnarena in Ingolstadt. Dazu fand eine Begehung der Sportstätte statt. Mit dabei waren Rollstuhlfahrer Georg Stippel, Sabine Schauer, Petra Vogl (Fanbeauftragte des ERC), Cornelia Eichlinger (Offene Hilfen Caritas-Zentrum St. Vinzenz) und Leonhard Lazerus (Stadtwerke Ingolstadt). Herr Lazerus zeigte sich den Veränderungsvorschlägen gegenüber sehr aufgeschlossen und erklärte sich sofort bereit die Kosten für die Umbauten zu übernehmen und künftig noch mehr auf die Belange von Menschen mit Behinderung einzugehen.


 

 

 

 

Projekt "Pantherfans mit Handicap"


Logo des Eishockeyvereins ERC Ingolstadt

Der Eishockeyverein ERC Ingolstadt, auch bekannt als die „Panther“ spielen seit der Saison 2002/2003 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Zahlreiche Fans aus der Region erleben die Spiele ihrer Panther live in der SATURN Arena.

Im Jahr 2007 haben die Fanclubs des ERC Ingolstadt zusammen mit den Fanbeauftragten das Fanprojekt ERC Ingolstadt gegründet. Zu diesem gehören die offiziellen Fanclubs der Panther. Seit kurzem hat sich eine neue Gruppe dem Fanprojekt angeschlossen: Die Pantherfans mit Handicap.

"Pantherfans mit Handicap" hat sich zum Ziel gesetzt, Eishockey in der SATURN Arena und später vielleicht DEL weit so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung ungeachtet ihrer körperlichen oder geistigen Einschränkungen als selbstverständliches Mitglied der Fangemeinschaft anerkannt werden. Dabei sollen alle Behinderungsarten berücksichtigt werden.

Um die Ziele der Pantherfans mit Handicap zu verwirklichen, stellt das Fanprojekt ERC Ingolstadt ab sofort einen Behindertenbeauftragten.

Dieses Amt übernimmt Frau Sabine Schauer. Sie wird in Ihrer Funktion unterstützt von der Offenen Behindertenarbeit des Caritas-Zentrums St. Vinzenz.

Kontakt zu Sabine Schauer:

behindertenbeauftragte@erc-ingolstadt.de
www.erc-ingolstadt.de
über facebook „Pantherfans mit Handicap“

Sie können das Anliegen der Pantherfans hier in "Leichter Sprache" nachlesen (pdf 1,2MB).


Sorgsam Barrieren abbauen - Besuch von Bischof Hanke


Über das derzeit in der Öffentlichkeit stark diskutierte Thema "Inklusion von Menschen mit Behinderung" hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke (OSB) am Montag, dem 19.3.2012 ein Fachgespräch hier im Caritas-Zentrum St. Vinzenz geführt. Daran nahmen neben dem stellvertretenden Caritasdirektor Dr. Thomas Echtler (Bild rechts) und dem Leiter von St. Vinzenz, Markus Pflüger (links), rund zehn Bereichsleiterinnen und -leiter in der Einrichtung für geistig und seelisch behinderte Menschen, insbesondere Kinder, teil. Anlass war der Josefstag, den katholische Einrichtungen und Verbände stets nutzen, um auf die Wichtigkeit gesellschaftlicher Integration und beruflicher Teilhabe sozial benachteiligter und individuell beeinträchtiger junger Menschen aufmerksam zu machen. Tenor des Gesprächs war, dass sorgsam Barrieren abgebaut werden müssen.

Die Pressemitteilung über das Fachgespräch können Sie auf den Seiten des Caritas-Verbandes Eichstätt nachlesen.

Teilnehmer der Gesprächsrunde sitzen an einer langen Tafel.